Was wäre, wenn wir anders über den Tod sprechen könnten? Fragen nach einer offenen Bewusstseinskultur
24.-25. April 2027 in Stuttgart / DE
Wie wir über den Tod denken, prägt unsere Art zu leben, unsere Entscheidungen, unsere Beziehungen, unseren Umgang mit Krankheit und Abschied.
Doch für Fragen und Erfahrungen an dieser Grenze unseres Wissens fehlen oft die Worte.
Fragen verändern das persönliche und gesellschaftliche Leben – auch wenn sie nicht gleich eine Antwort finden. Was wäre, wenn das Bewusstsein mit dem Tod nicht endet, sondern sich verändert? Wie verstehen wir uns verbunden mit denen, die vor uns waren, und denen, die nach uns kommen? Welche Haltung entsteht aus einer Offenheit gegenüber dem Unbekannten für Gegenwart und Zukunft?
Aus neuen Erzählungen, Bildern und Ritualen können Perspektiven für ein sinnerfülltes Leben und eine menschenwürdige Gesellschaft entstehen. Nahtoderfahrungen, spirituelle Erlebnisse, religiöse Vorstellungen und wissenschaftliche Erkenntnisse geben Anlass zum Gespräch.
Dabei haben auch Zweifel und Nichtwissen ihren Platz.
Die Anthroposophische Gesellschaft in Deutschland bringt mit dieser Veranstaltung Lebenserfahrung und Philosophie, Kunst, Wissenschaft und Religion, Medizin, Pflege und vor allem Menschen miteinander ins Gespräch – und sucht nach einer offenen Bewusstseinskultur.
Organisation:
Anthroposophische Gesellschaft in Deutschland e. V.
Mitveranstalter: Gesundheit aktiv e. V., Medizinische Sektion am Goetheanum, Die Christengemeinschaft, GAÄD Gesellschaft Anthroposophischer Ärztinnen und Ärzte in Deutschland